Ein oft unterschätztes Gemüse: Karotte - Die Beta-Carotin-Bombe

Karotte, Möhre, gelbe Rübe: ein Gemüse, viele Namen. Egal, wie man Karotten nennt – gesund sind sie allemal. Und dass sie gut für die Augen sind, stimmt tatsächlich

Karotten enthalten mehr Beta-Carotin als viele andere Gemüse.


Inhaltsstoffe: Beta-Carotin für die Augen


Carotinoide geben den Karotten die typische orange Farbe.

Zu ihnen gehört auch Beta-Carotin, das in Möhren reichlich vorkommt. Der Körper kann Beta-Carotin in Vitamin A umwandeln. Das Vitamin wird unter anderem zum Hell-Dunkel-Sehen benötigt. So betrachtet stimmt es also, dass Karotten "gut für die Augen" sind. Der in Karotten enthaltene Ballaststoff Pektin quillt im Magen-Darm-Trakt auf und gibt so ein besseres Sättigungsgefühl. Roh hat die Möhre, deren Geschmack maßgeblich von ihrem hohen Zuckergehalt kommt, eine leicht entwässernde Wirkung.


Herkunft der Möhre: Aus Südeuropa und Asien

Die Möhre (aus dem Urgermanischen "morphon" für "gelbe Wurzel") kennt man im deutschsprachigen Raum auch als Karotte, Mohrrübe oder gelbe Rübe. Ursprünglich kommt sie aus Südeuropa und Asien, wird aber heutzutage in allen temperierten Gegenden angebaut. Die ältesten Belege für die Kultivierung der Möhre stammen aus der Antike. Bereits um 60 nach Christus erwähnt Dioskurides in seinem Codex ihre Nutzung als Heilpflanze. Über den heutigen Iran kam die Möhre im 12. Jahrhundert nach Spanien und Italien, von wo aus sie sich in ganz Mitteleuropa ausbreitete.


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